Willkommen beim neu gegründeten Projekt „allmännITta“!

allmännITta verbindet innovative (IT-)Dienstleistungen und (IT-)Coaching mit Idealismus, ohne dabei (hoffentlich) all zu naiv zu sein.

 

allmännITta hat das Ziel, am Ende des Tages die IT-Abteilung jeweils für ein bis zwei Dutzend gemeinnütziger Vereine und Gruppierungen sein. Diesen möchte allmännITta dabei behilflich sein, IT-Herausforderungen zu bewältigen.

Wie soll das denn organisatorisch hinhauen? Ich wäre auch gern irgendwas für irgendwen!

allmännITta wird zunächst die Gruppierungen und Vereine beraten. Dabei werden sich zwangsläufig Gelegenheiten zur Kooperation ergeben. Diese Kooperationen wird allmännITta auf Wunsch pflegen und bei einer ausreichenden Zahl von Akteuren die Gründung eines IT-Vereins vorschlagen. Über diesen Verein bestimmen allmännITta-Berater und gemeinnützig Aktive gemeinsam auf Augenhöhe den Kurs und die  Leitlinien, nach denen almännITta arbeitet.

Die ganze Arbeit, den Support, die Schulung der fachlichen User, wer soll das denn alles bezahlen?

Das ist finanzierbar, indem ein Großteil der Arbeit, des First Level-Supports und der Schulung von den gemeinnützig Aktiven selbst kommt und allmännITta vor allem deren technische Ausbildung und deren Coaching übernimmt. Um mit der Zusammenarbeit zu starten, brauchen diese technischen Stakeholder kein Vorwissen. Lediglich Interesse, Motivation und Zeit sind erforderlich. Insofern kommt für diese Aufgabe beispielsweise auch die Enkelin der Vorsitzenden in Frage, ein unterstützter Flüchtling, eine Person auf Arbeitssuche oder jemand, der aktiv werden möchte, aber der z.B. psychischer oder physischer Unterstützung bedarf.

Das haut doch immer noch nicht hin! IT-Freiberufler, die kriegen doch sonst Tagessätze, da sind ja 1000€ keine Seltenheit!

Doch, das geht, dank Quersubventionierung. Indem allmännITta die Beratung durch die Übernahme von IT-Aufgaben in der Privatwirtschaft quersubventioniert, optimieren wir nicht nur unser Skill-Set, sondern sparen uns das Spendensammeln. Da springen bei einem Tag Privatwirtschaft bis zu zwei Tage ehrenamtliche Beratung zu niedrigsten Kosten heraus.

Und warum sollte das jemand freiberuflich machen, wenn er sonst alles in die eigene Tasche wirtschaften könnte?

Weil es auch unter ITlern Gutmenschen gibt, bei denen sich nach fünf oder zehn Jahren Newsletter-Formattieren, Email-Adressen einsammeln, Gutscheincodes verwalten, Teaser und Warenkorb-Logik gestalten und anderweitiger Verkaufsförderung ein Gefühl des „Das kann‘s doch nicht gewesen sein!“ einstellt. Genau an diese ITler mit Bedarf etwas „Sinnvolles“ zu tun wendet sich allmännITta.
Bei den Psycholog*innen wird es oft eher der Bedarf sein, zwar etwas für seine Ideale zu tun, aber nicht mit 30.000€ Schulden aus der Therapeuten-Ausbildung zu gehen. Auch hier kann almännITta durch ein Standbein in der IT eine Lösung sein.

Und was wenn die ein bis zwei Dutzend Vereine erreicht sind?

Dann kann man das gleiche nochmal und nochmal machen, samt der Vorteile und Synergien, die sich daraus ergeben.

Und warum denkt der Autor, dass genau er in der Lage ist, so eine Unternehmung zu stemmen?

Weil der Gründer vier Bereiche miteinander verbindet, die all zu oft unverbunden bleiben:

  • Der Gründer versteht es, unternehmerisch zu denken und sich als kompetent und authentisch zu verkaufen.
  • Der Gründer hat als Psychologe ein Auge auf Allzumenschliches und hat auch operativ viele Best Practices aus dem Agile-Bereich verinnerlicht. Er bringt zudem methodisch-statistische Expertise mit und profitiert von einer berufsständischen Vertrauensposition (die dennoch immer wieder neu verdient werden muss).
  • Dazu ist er nicht nur Kognitionspsychologe mit einem Faible für Datenstrukturen, sondern zudem seit mehr als 10 Jahren Frontend- und Backend-Programmierer. Auch die Rollen als Product Owner, Projekt-Manager und Architekt sind ihm nicht fremd.
  • Last but not least ist der Gründer seit langem an gesellschaftlichen Themen interessiert und bringt genügend Idealismus und daraus resultierenden Leidensdruck mit, um sich unter anderem in den Bereichen Bildung, Flüchtlingspolitik und Demokratie-Förderung zu engagieren. Wichtige Referenz in diesem Kontext sind sein öffentliches Facebook-Profil sowie sein Blog (g20k.de).

 

 

Bei weitergehendem Interesse zu allmännITta:

Bis zur Veröffentlichung von Informationen zu

  • der Anzahl gemeinnütziger Beratungstagessätze
  • den Fortschritten bei der gemeinnützigen Arbeit und
  • privatwirtschaftlichen Referenzen

ist es leider noch ein bisschen hin. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.

Herzliche Grüße,
Ingo Beyerlein