Interim Product Owner: Hands-On

Zeigt dieses Bild einen Eisenbahnunfall oder einen Product Owner bei der Arbeit? Svenska: En Hilding Carlsson-rälsbuss, troligen av typ Yp, har kolliderat med en lokomotor typ Z6p på Stockholms Östra; http://sparvagsmuseet.sl.se/databas/tva-krockade-tag-vid-8132628/

Agile Übergangsprozesse werden oft über einen externen Agile Coach geleistet. Dieser übernimmt meist nicht die Rolle des Product Owners (dazu gleich mehr), sondern die des Facilitators*. Sicherlich, das scheint in der Praxis ganz gut zu funktionieren. Es könnte aber auch der Grund sein, dass gerade die Methode Scrum in nicht wenigen Fällen zügig zu einem… Weiterlesen Interim Product Owner: Hands-On

FutureLab: Hilfe, mein Team ist nicht innovativ!

innovativ sein kostet Zeit und Geld

Entwickler lieben es eigentlich, innovativ zu sein, Neues auszuprobieren, vor allem die Nerds unter ihnen. Leider ist Innovation und Qualität für Vertrieb und oft auch für die Geschäftsführung das, was Umweltbewusstsein für viele Unternehmen ist: Theoretisch ist es toll, innovativ zu sein und man macht auch gern vollmundig Werbung damit. Wenn es aber drum geht,… Weiterlesen FutureLab: Hilfe, mein Team ist nicht innovativ!

Styleguide und Atomic Design: Frontend kann Spaß machen

Ein Styleguide, der auf Atomic Design basiert, enthält Atome, Moleküle und Organismen

Ein dynamischer Styleguide ist dazu da, nicht die Theorie, sondern die aktuelle Praxis auszudrücken, was die Optik einer Webseite betrifft. Welche Farben, Schriften, Buttons, Formularfelder, weitere Elemente werden gerade auf unseren Seiten verwendet?  Das ist ein noch recht bescheidener Wunsch. Was wäre ein deutlich kühnerer Wunsch eines Testers oder Produktmanagers oder vielleicht sogar eines Frontend-Entwicklers?… Weiterlesen Styleguide und Atomic Design: Frontend kann Spaß machen

Bauchgefühl im Juni

Auch das Bauchgefühl ist eigentlich ein "Kopfgefühl"; from Public Library of Science journal, Creative Commons Attribution 2.5 Generic

Agile und das Bauchgefühl Einer der wichtigen Grundsätze der agilen Software-Entwicklung ist, dass man erst dann eine neue Idee, ein neues System gut weiterentwickeln kann, wenn man "ein Bauchgefühl dafür bekommen hat". Das trifft natürlich auch auf die Kundschaft zu und die meisten Artikel zum Thema findet man genau in diesem Kontext. Mag sein, dass der… Weiterlesen Bauchgefühl im Juni

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Technik für die Fachabteilung: Einführung in Klingonisch

Von unverständlichem Klingonisch zu verständlichen technischen Konzepten

Bei Dilbert wird es oft lustig, wenn die Fachabteilung oder der nicht-technische Chef im Business-Kontext auf Techniker treffen:   Dilberts Chef: "Ich denke, wir sollten eine SQL-Datenbank konstruieren" Dilbert (denkt): "Uh, oh - versteht er, wovon er da redet oder hat er das nur in der Anzeige eines Wirtschaftsmagazins gelesen?" Dilbert (laut): "Welche Farbe soll die… Weiterlesen Technik für die Fachabteilung: Einführung in Klingonisch

April / Mai: Viel Psychologie und keine Lust…

...  auf einen Tagebuch-Eintrag Ein kleines bisschen Frust kommt auch noch dazu. In diesen Wochen, in denen mich verschiedene Themen rund um Python, Tiny Houses, Psychologie und vieles mehr umtreiben, wird mir wieder mal klar, warum wir mega-dringend ein Bedingungsloses Grundeinkommen brauchen, warum ICH dringend eins brauche. Wie kurzsichtig und engstirnig ist es, das Leben… Weiterlesen April / Mai: Viel Psychologie und keine Lust…

Introvertiert im März

Screenshot des Blogs "POUYA - keine Abschiebungen nach Afghanistan!" mit neuem Design

Der erste gemeinnützig aktive "Kunde" Juchu, der erste "Go Live", nämlich der Template-Wechsel bei "POUYA - keine Abschiebungen nach Afghanistan!" ist geschafft. Wer hätte gedacht, dass ich mich auch mal als Webdesigner austoben kann, zumal unter einer Menge von Randbedingungen und den sehr limitierten Einflussmöglichkeiten auf der Google-Blogspot-Plattform. Fazit für allmännITta Tivial und dennoch nie… Weiterlesen Introvertiert im März

Februar: Agiles Projektmanagement rules – und Peter Bursch!

Wikipedia-User Vonvon: Peter Bursch bei der Musikmesse in Frankfurt, 2015-05-16, published under https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de

Womit beginnt Peter Bursch seinen Gitarren-Kurs? Mit einem astreinen "minimal viable product", dem kleinstmöglichen Produkt, das bereits einen Geschäftswert verspricht. Oder wie Peter es ausdrückt: "Der einfachste Griff der Welt." Gitarren-Unterricht als Beispiel für Agiles Projektmanagement - ick werd bekloppt. 😉 Agiles Projektmanagement, die Komplexität des Einfachen Das war der Zauber der ersten mobilen Apple-Produkte.… Weiterlesen Februar: Agiles Projektmanagement rules – und Peter Bursch!

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